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Molden / Soyka / Wirth – Schdean

WALTHER SOYKA, HANNES WIRTH und ich sind jetzt nur noch drei. und so spielen wir weiter.

wir werden alle termine, die für unser quartett geplant waren, nun im trio spielen. mit liedern aus aus unserem aktuellen album SCHDEAN (stimmt, danke, AMADEUS!) und älteren sachen, darunter auch ein paar von willis, äh, privat-songs.

Kommt zu uns, wir haben liebe gesellschaft bitter nötig.

(ernst molden)

„Molden selbst ist der Demiurg. Es sind seine Figuren, seine Landschaften, seine Träume, seine Sehnsüchte, seine Melancholien, Assoziationen, Gedankensprünge, Anlehnungen und Synapsen, die diese Welt ausmachen, bevölkern, beschreiben. Klarerweise ist das Zentrum dieser Welt Wien, aber wie wir alle wissen, muss man sich nur irgendwo, ob in der Lobau oder auf der Himmelwiese, auf den Rücken legen und nachts nach oben schauen, dann weiß man, dass Wien die ganze Welt ist und das Einfallstor für die ganz großen Gedanken, aber auch für die Späße, die Grillen und die Sehnsucht.

Ein alter Kaiser, Parabel auf das Verschwinden. Johann Slavik, der Schani Onggl im Zombiekabinett der Stadt. Das abwesende Schatzerl in einem fast schon echten Wienerlied. Eine Schar von Kindern, die man auch als Hommage an André Heller hören kann. Ernst Molden umgibt sich mit Freunden, die er für sich, aber auch für uns geschaffen hat. Auf dieser Welt, auf dera Wöd, wollen wir gerne sein.“ (Christian Seiler über „schdean“)

(c) Dietmar Lipkovich

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